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Sextoys aus Holz – Warum eigentlich? | LustHOIZ intim

Wenn Du uns vor zwei Jahren erzählt hättest, dass wir auf den ersten Blick zwanzig verschiedene Holzarten erkennen und zuordnen können, wir hätten Dir nicht geglaubt. Die Realität ist: Du könntest uns nachts um 02:00 wecken und wir könnten spontan und ohne Aufforderung einen zweistündigen Vortrag über Birke, Buche und Eiche halten. Problemlos. Wir sind echte Holzköpfe geworden. 


In unserem Blog wollen wir Dir Einblicke in die Welt von LustHOIZ geben. Heute geht es um unser Lieblingsthema: Warum ist Holz so ein sexy Werkstoff? Und warum haben wir uns entschieden, unsere Sextoys aus Holz zu bauen? Wir verraten es Dir! 

Warum nutzen wir ausgerechnet Holz für Sextoys? 

Wir waren 2019 auf vielen Messen unterwegs. Aktuell fehlt uns der Austausch mit (potenziellen) Kund*innen enorm. Ein Thema ist im Gespräch der Dauerbrenner: Um alles in der Welt, warum nutzen wir Holz für unsere Sextoys? Die Argumente hören sich ungefähr so an:


  • „Oh nein, da fange ich mir doch einen Splitter ein!“
  • „Puh, das Holz wird bestimmt schnell hässlich und fleckig!“
  • „Das schimmelt doch, wenn es nass wird – und nass ist es beim Sex immer!“

Das sind völlig verständliche Bedenken. Ich habe mir letztens erst einen Splitter eingefangen, als ich mich am massiven Holztisch im Büro abgestützt habe. Das macht keinen Spaß. Bei einem Tisch aus Silikon wäre das wahrscheinlich nicht passiert. Aber ein Tisch aus Silikon ist eine wirklich gruselige Vorstellung. So ähnlich sieht es auch bei Sextoys aus.


Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der sich warm und natürlich anfühlt. Das Gewicht liegt perfekt in der Hand und die Form ist hart und stabil. So, wie man es im Bett haben will! Wir wollten unbedingt einen neuen Weg gehen und nachhaltige Sextoys erschaffen. Holz war der perfekte Kandidat – wir mussten nur ein paar Kanten abschmirgeln. 


Es gibt unendlich viele Wege, um Holz in Form zu bringen. Wir haben durch viele Experimente eine Methode entwickelt, um unsere Holzdildos belastbar, spiegelglatt und garantiert splitterfrei zu machen. Und auch die anderen Themen (Langlebigkeit, Wasserresistenz, Pflegeleichtigkeit) standen ganz oben auf unserer To-Do-Liste.




5 verlockende Vorteile von Sextoys aus Holz

  • STEHT WIE ‘NE EINS: Holz ist hart. Das ist keine revolutionäre Erkenntnis. Bei Sextoys ist das eine sehr begehrenswerte Eigenschaft. Du kannst die Dildos und Plugs perfekt kontrollieren und Dich gezielt stimulieren. Keine herumwabbelnden Dildos aus Jelly-Silikon, die machen, was sie wollen! 
  • STREICHELWEICH UND KUSCHELWARM: Bei Sextoys geht es darum, dass sie sich gut anfühlen. Und unsere Dildos aus Holz sind echte Handschmeichler! Der spiegelglatte Lack hinterlässt eine unfassbar weiche Oberfläche. Eine Testerin hat ihren Analdildo sogar auf dem Schreibtisch liegen (natürlich gereinigt und desinfiziert!) und streichelt ihn gedankenverloren bei der Arbeit im Home-Office. 
  • EINGEBAUTES MUSTER: Jedes Sextoy von lustHOIZ ist ein Unikat. Die Jahresringe spiegeln das Leben des Baumes wider und bilden ganz nebenbei ein wunderschönes Muster. Die Maserung im Holz macht aus jedem Dildo ein Einzelstück. 
  • IST GRÜN UND MACHT SPAß: Unsere Sextoys sind der ultimative Beweis: Ein nachhaltiger Lebensstil bedeutet nicht, dass Du niemals mehr Freude empfinden darfst! Du kannst Dich sexuell austoben und Dein Leben gleichzeitig ein bisschen grüner machen.   
  • MACHT UNS DAS LEBEN LEICHTER: Gut, Dir kann das natürlich egal sein. Aber Holz lässt sich unglaublich leicht formen und verarbeiten. Es gibt tausende Maschinen, die uns die Arbeit abnehmen oder erheblich erleichtern. Wir können es leicht und regional beschaffen und müssen uns keine Sorgen um die Inhaltsstoffe machen. 

Unser Kreuzzug gegen Silikon: Die Alternativen zu Holz im Überblick

Vielleicht hast Du es schon zwischen den Zeilen gelesen: Wir sind echt keine Fans von Silikon und anderen Kunststoffen. Die meisten Produkte auf dem Markt bestehen aus minderwertigem Material. Niemand weiß genau, was drinsteckt. Wenn das Toy dann in Dir steckt, wird das zum Problem. Deine Schleimhaut saugt alles auf, was der Dildo hergibt: Weichmacher, Mikroplastik und andere Schadstoffe. 


Selbst richtig, richtig gute Silikondildos können porös werden. Er reicht schon aus, wenn Du einmal zum falschen Gleitgel gegriffen hast. Silikonbasiertes Gleitgel kann die Oberfläche angreifen und auflösen. Das Tückische: Man merkt meistens nicht, dass das Silikon an einigen Stellen brüchig geworden ist. In diese feinen Mikrorisse können sich Bakterien und Pilze einnisten. Und die freuen sich schon auf den nächsten Ausflug in Dein Innerstes. 


Aber es gibt ja nicht nur Silikon und Kunststoff auf dem Markt. Dildos aus Glas oder Metall sind gute Alternativen. Sie sind (fast) unzerstörbar und in der Regel ziemlich hochwertig produziert. Auf der anderen Seite sind diese Stoffe sehr kalt und schwer. Es dauert einige Minuten, bis ein Analplug aus Metall halbwegs Körpertemperatur erreicht hat. Bis dahin heißt es: Bibbern. 


Fans von ganzheitlichen, natürlichen Erotik-Accessoires lieben ihre Yoni-Eier und Dildos aus (Halb-)Edelsteinen. Wir haben jedoch schlechte Nachrichten: Steine und Mineralien sind extrem brüchig und fast unmöglich zu versiegeln. Es wird immer Risse im Material geben, die sich schlecht reinigen lassen. Außerdem können schädliche Stoffe über die Mineralien in den Körper gelangen, zum Beispiel bei Dildos aus Selenit. Schlechte Idee!


Holz ist für uns das beste Material, um Dildos, Analplugs und Liebeskugeln zu bauen. Alles andere macht einfach keinen Spaß. 


Selbstgemacht ist immer noch am besten – also mach es Dir selbst!

Wir können Dir noch so sehr vorschwärmen, wie toll unser (Lust-)Holz ist: Am besten machst Du Dir selbst ein Bild! Erfahrungsgemäß dauert es vier Sekunden vom ersten Anfassen zur totalen Begeisterung. Du verstehst dann sicher schnell, wie wir solche Holzköpfe werden konnten. 


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